Biographie



Die spanische Dirigentin Laura Pérez Soria, 1972 in Zaragoza geboren, studierte Dirigieren am Konservatorium der Stadt Wien in der Klasse von Prof. Reinhard Schwarz und Prof. Georg Mark. Im Rahmen ihrer Diplomprüfung, die sie mit einstimmiger Auszeichnung ablegte, debütierte sie im Juni 2004 am Pult des Symphonieorchesters des Slowakischen Rundfunks im RadioKulturhaus in Wien.


Ihr Debut als Operdirigentin feierte sie beim Festspiel Oper Klosterneuburg mit Mozarts Le Nozze di Figaro im Juli 2011.


Zu den Projekten ihrer unmittelbaren Zukunft zählt das Dirigat von Orffs Carmina Burana in Klosterneuburg.


Zu den beruflichen Höhepunkten ihrer bisherigen Laufbahn zählen u.a. das Dirigat bei der Tournée mit dem Ersten Frauen-Kammerorchester von Österreich 2011 in Spanien, wo sie in den besten Sälen des Landes auftrat (Auditorio Nacional de Madrid, Palau de la Música de Valencia, Auditorio de Zaragoza, Auditorio Baluarte de Pamplona, usw).


Zu ihrem weiten choral-symphonischen Repertoire gehören Brahms' Ein deutsches Requiem op. 45, Rossinis Stabat Mater, Beethovens Christus am Ölberge op. 85, Mozarts Requiem KV 626, Krönungsmesse KV 317 und Vesperae solennes de Confessore KV 339, Saint-Säens' Oratorio de Noël op.12, Haydns Harmoniemesse Hob. XXII: 14, Paukenmesse Hob.XXII:9 und Te Deum C-Dur Hob.XXIII:2, usw.



Laura


Laura

Laura Pérez Soria hat u.a. das Orquesta Ciudad de Granada, Symphonieorchester des Slowakischen Rundfunks, Sinfonietta Baden, Erstes Frauen-Kammerorchester von Österreich, Chor und Orchester der Wiener Tonkunstvereinigung dirigiert.


In ihrer Heimat absolvierte sie 1995 das Studium Klavierkonzertfach am Conservatorio Superior de Música de Zaragoza mit Auszeichnung. Später setzte sie ihre pianistische Ausbildung bei Professor Albert G. Atenelle in Barcelona und an der Franz Liszt Academy of Music in Budapest fort.


1997-2000 studierte sie Instrumental-Gesangspädagogik (Klavier) am Konservatorium der Stadt Wien bei Frau Professor Julika Behar. Im Jahre 2000 legte sie ihre Lehrbefähigung mit Auszeichnung ab.


Zusätzliche Erfahrungen sammelte sie im Rahmen von Meisterkursen als Dirigentin bei Bertrand de Billy und als Pianistin bei Karl Engel, Gyorgy Sébok und Joaquín Achúcarro.


Seit 2005 ist sie Künstlerische Leiterin des Chor & Orchester der Wiener Tonkunstvereinigung in Wien.


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